A 13: Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen bei Klettwitz – PKW überschlägt sich

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden am gestrigen Samstag auf die Bundesautobahn 13, zwischen den Anschlussstellen Klettwitz und Großräschen, in Fahrtrichtung Berlin zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen alarmiert. Nach ersten Informationen der Autobahnpolizei schnitt der Fahrer eines PKW SEAT ein Ehepaar mit ihrem PKW VW an der Raststätte „Freienhufener Eck“. Der Fahrer des VW verlor daraufhin die Kontrolle über den PKW und kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam anschließend auf dem Dach im Straßengraben zum Liegen. Die Insassen wurden eingeklemmt und mussten durch die Kameraden der örtlichen Feuerwehren mit schweren hydraulischen Geräten befreit werden. Sie wurden anschließend dem Rettungsdienst, der aus Senftenberg und Lauchhammer kam, zur medizinischen Behandlung übergeben. Mit alarmiert waren auch zwei Rettungshubschrauber, zum einen aus Dresden und zum anderen aus Bad Saarow, der DRF-Luftrettung. Diese flogen nach der Erstversorgung die beiden schwerverletzten in Krankenhäuser nach Cottbus und Dresden. Der Fahrer des SEAT wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Für die Feuerwehr bestanden die weiteren Aufgaben darin, den Brandschutz sicherzustellen sowie zum späteren Zeitpunkt den Abschleppdienst zu unterstützen. Für die Zeit der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die A13 in diesem Bereich voll gesperrt werden, Fahrzeuge wurden über den danebenliegenden Rastplatz an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Dadurch entstand ein Stau, der sich zum Teil über mehrere Kilometer hinweg erstreckte. Der genaue Sachschaden ist unbekannt und die verunfallten Fahrzeuge waren ein Fall für den Abschleppdienst. Der Einsatz dauerte bis in den späten Abend hinein an.

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