In der Region Forst (Lausitz) im Landkreis Spree-Neiße haben am 18.04.2026 Prüfungen für Rettungshundestaffeln stattgefunden. Die Hunde absolvierten dabei verschiedene Disziplinen, um ihre Zulassung als zertifizierte Suchhunde zu erlangen.
Die Prüfungen begannen um 8 Uhr und zogen sich bis etwa 19 Uhr über den gesamten Tag. Die Austragungsorte wechselten: Ein Teil der Prüfungsdisziplinen fand auf dem Gelände des Katastrophenschutzes in Forst (Lausitz) statt, ein weiterer Teil im Wald bei Jocksdorf.
Teilgenommen haben Rettungshundestaffeln verschiedener Einheiten, darunter die Feuerwehr Ludwigsfelde aus dem Landkreis Teltow-Fläming sowie weitere Staffeln aus dem Landkreis Spree-Neiße. Nach bestandener Prüfung sind die Hunde berechtigt, im Einsatz bei der Suche nach vermissten Personen eingesetzt zu werden.
Die Rettungshundestaffeln agieren dabei ehrenamtlich – ähnlich wie Feuerwehr oder Technisches Hilfswerk – und unterstützen Behörden und Rettungsdienste im Katastrophenschutz sowie bei zeitkritischen Vermisstensuchen.
Über Rettungshundestaffeln:
Rettungshunde und ihre Führerinnen und Führer sind ehrenamtlich organisiert und werden nach bestandener Prüfung offiziell für den Einsatz im Bevölkerungsschutz zugelassen. Sie kommen unter anderem bei der Suche nach vermissten Personen in Wald- und Trümmergebieten zum Einsatz und arbeiten eng mit Feuerwehr, Polizei und weiteren Behörden zusammen.














