Pressemitteilungen der Polizeidirektion Süd vom 07.02.2020


Cottbus: Kurz vor 18:00 Uhr kollidierten am Donnerstag ein PKW KIA und ein OPEL in der Thiemstraße nach einem Fehler beim Ausparken. Etwa zwei Stunden später stieß ein LKW im Bereich der Straßenbahn-Wendeschleife in der Thiemstraße gegen einen PKW NISSAN. In beiden Fällen blieb es bei Blechschäden in Höhe von rund 1.500 bzw. über 2.000 Euro. Mit einem Schaden von rund 3.000 Euro endete am Freitagvormittag ein Parkplatzunfall in der Madlower Chaussee. Auch hier blieben die beteiligten Fahrzeuge fahrbereit.

Cottbus: Am Samstag wird es im Zusammenhang mit dem Regionalliga-Fußballspiel des FC Energie Cottbus zu Verkehrsbeeinträchtigungen im Stadtgebiet kommen. Der Stadtring wird in der Zeit von 13:00 Uhr bis voraussichtlich 19:00 Uhr zwischen Straße der Jugend und Willy-Brandt-Straße komplett für den öffentlichen Fahrzeugverkehr gesperrt. Autofahrer und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich auf diese Behinderungen einzustellen.

Kolkwitz: Am Donnerstag wurde die Polizei über einen Einbruch in ein Wohnhaus in Kolkwitz informiert. Ein bis dahin Unbekannter war gewaltsam in das derzeit nicht bewohnte Gebäude eingedrungen. Während der Anzeigenaufnahme und der kriminaltechnischen Untersuchungen des Tatortes stellten die Beamten einen Mann fest, der offensichtlich dort genächtigt hatte. Zur zweifelsfreien Feststellung seiner Identität wurde er ins Gewahrsam der Polizeiinspektion gebracht. Es handelt sich um einen 21-jährigen Deutschen, der bereits von der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder zu Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war. Weitere Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei.

Kolkwitz: Ein PKW SKODA und ein NISSAN kollidierten am Donnerstag gegen 17:40 Uhr in der Berliner Straße bei einem Vorfahrtunfall. Trotz eines Schadens in Höhe von rund 8.000 Euro blieben beide Autos fahrtüchtig.

Burg, Haasow, Cottbus: In der Nacht zum Freitag schlugen Autodiebe zu. In Burg entwendeten sie einen MERCEDES Viano und in Haasow sowie in der Cottbuser Stadtmitte jeweils einen PKW AUDI. In Ströbitz wurde zudem ein VW gestohlen. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des goldfarbenen Campers, des schwarzen Q5, des A4 und des grauen Tiguans.

 Peitz: Polizeibeamten gelang es am Donnerstag, die Bronze-Plastik des gestohlenen Denkmals in Peitz sicherzustellen. Die Hohlguss-Statue, die in einem Fahrzeug verstaut war, wies diverse Beschädigungen auf. Die Ermittlungen zu den noch unbekannten Tatverdächtigen und den Umständen des Diebstahls der Kriminalpolizei dauern an.  

Roggosen: Der Fahrer eines FIAT-Transporters war am Donnerstagabend alkoholisiert unterwegs. Bei einer Kontrolle der Polizei im Bereich Roggosen zeigte der Atemalkoholtest einen Wert von 1,53 Promille an. Wegen dieser Verkehrsstraftat wurde eine beweissichernde Blutprobe veranlasst.

Spremberg: Bei einem Vorfahrtunfall kollidierten am Donnerstagmittag ein PKW VW und ein FORD in der Geschwister-Scholl-Straße. Es gab keine Verletzten. Beide Autos konnten ihre Fahrt nach der Verkehrsunfallaufnahme trotz eines Schadens in Höhe von rund 7.000 Euro eigenständig fortsetzen.

Spremberg: Nach einem Fehler beim Ausparken stießen am Donnerstagnachmittag ein PKW RENAULT und ein MERCEDES in der Langen Straße zusammen. Es blieb bei einem Blechschaden in Höhe von rund 1.000 Euro.

Guben: Am Donnerstagnachmittag wurden zwei Ladendiebe bei ihrem Tun in einem großen Markt in der Kaltenborner Straße beobachtet und durch Mitarbeiter gestellt. Die zwei 27 und 29 Jahre alte Männer aus Georgien versuchten, Zigaretten im Wert von etwa 150 Euro zu stehlen. Als sie ertappt wurden, warfen sie ihr Diebesgut weg und wollten flüchten. Sie wurden der Polizei übergeben. Weitere Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.

Groß Breesen: Am späten Donnerstagabend kollidierte ein PKW BMW bei Groß Breesen mit einem Reh. Das Tier verendete und hinterließ am weiter fahrtüchtigen Auto einen Schaden von rund 5.000 Euro.

BAB 15 bei Roggosen: Am frühen Freitagmorgen sorgte ein gemeinsamer Einsatz von Bundes- und Landespolizei vorübergehend für eine Vollsperrung der A 15 in Fahrtrichtung Polen. Gegen 03:15 Uhr hatten Bundesbeamte versucht, einen MERCEDES-Transporter zu stoppen, um eine Kontrolle durchzuführen. Der Fahrer flüchtete und der Sprinter konnte erst zwischen Roggosen und Forst mit einem Nagelgurt gestoppt werden. Das Fahrzeug wies deutliche Aufbruchspuren auf, so dass der Verdacht eines Diebstahls gegeben war. Zunächst flüchtete der Fahrer zu Fuß, so dass umgehend Fahndungsmaßnahmen im autobahnnahen Bereich veranlasst wurden. Letztlich wurde der 35-jährige Pole in einem Wald unterhalb der Anschlussstelle Roggosen gestellt und vorläufig festgenommen. Das Firmenfahrzeug wurde sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren gegen den nunmehr Beschuldigten eingeleitet. Ab 05:00 Uhr konnte der Verkehr wieder ungehindert rollen.

Königs Wusterhausen: Am Donnerstag wurde der Polizei zur Mittagszeit der Diebstahl eines PKW RENAULT angezeigt, der in Schönefeld im Notteweg verübt worden war. Ein FIAT-Transporter war in Königs Wusterhausen von einem Parkplatz in der Maxim-Gorki-Straße im Tagesverlauf entwendet worden, wie der Polizei am Abend angezeigt wurde. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang noch nicht zum Wiederauffinden der beiden Fahrzeuge.

Königs Wusterhausen: Polizeibeamte stoppten am Donnerstag kurz nach 14:00 Uhr einen Fahrradfahrer auf dem Bahnhofsvorplatz, der offensichtlich volltrunken unterwegs gewesen war. Der Messwert des Atemalkoholtests lag bei dem 65-Jährigen mit 2,25 Promille deutlich im Bereich einer Verkehrsstraftat. Da der Senior jedoch aggressiv gegenüber den Beamten auftrat und sie in der Folge angriff, wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen, nachdem im Krankenhaus die Blutprobe zur Beweissicherung veranlasst worden war.

Luckau-Duben: Im Rahmen einer Verkehrskontrolle stellten Polizisten am Donnerstag auf der Bahnhofstraße einen VW-Transporterfahrer fest, der offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel gefahren war. Ein um 16:45 Uhr durchgeführter Drogenvortest reagierte bei dem 31-Jährigen positiv, so dass zur Sicherung gerichtsfester Beweise die Blutprobe im Krankenhaus fällig wurde. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.

Luckau: Rettungskräfte und Polizei wurden am Freitag gegen 07:15 Uhr zu einem Auffahrunfall gerufen, der sich auf der Bundesstraße 87 bei Karche-Zaackow ereignet hatte. Ein PKW SEAT war gegen einen OPEL gestoßen, was einen Sachschaden von insgesamt rund 4.000 Euro zur Folge hatte. Der 31-jährige OPEL-Fahrer hatte dabei leichte Verletzungen erlitten, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Der SEAT war anschließend nicht mehr fahrbereit.

BAB 13 bei Groß Köris: Ein Auffahrunfall auf der A13 in Fahrtrichtung Dresden war der Polizei am Donnerstagabend kurz vor 23:00 Uhr gemeldet worden. Zwischen Bestensee und Groß Köris war ein PKW DACIA auf einen IVECO-Transporter geprallt und anschließend mit einem Sachschaden von rund 10.000 Euro nicht mehr fahrbereit. Verletzt wurde dabei offenbar niemand, aber im Rahmen der Unfallaufnahme wurde die Ursache klar. Der Atemalkoholtest bei dem 41-jährigen PKW-Fahrer lag mit 1,24 Promille im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Beweissicherung wurde die Blutprobe veranlasst. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt und die entsprechenden Verfahren eingeleitet.

BAB 13 bei Großräschen: Kurz vor 16:00 Uhr wurde die Polizei am Donnerstag über einen Verkehrsunfall informiert, der sich unweit der Raststätte „Freienhufener Eck“ ereignet hatte. Nachdem an einem bislang unbekannten LKW ein Reifen geplatzt war, konnte der Fahrer eines PKW MERCEDES den Trümmerteilen nicht mehr ausweichen und stieß dagegen. Mit einem Schaden von etwa 5.000 Euro war der Benz nicht mehr fahrbereit, verletzt wurde niemand.

Klettwitz: Die Feuerwehr musste in der Nacht zum Freitag in die Kiefernallee ausrücken. Dort stand ein PKW vom Typ NISSAN in Flammen und musste gelöscht werden. Nach ersten Erkenntnissen war das Fahrzeug bereits abgemeldet und stand bereits einige Zeit an diesem Ort. Der ausgebrannte PKW wurde sichergestellt. Da von einer Brandstiftung ausgegangen werden muss, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen eingeleitet. 

 Senftenberg: Einer Seniorin wurde am Donnerstag per Telefon von Betrügern ein Gewinn von 34.000 Euro in Aussicht gestellt, wenn sie zuvor 900 Euro in „Steam-Karten“ (Guthabenkarten) anlegen würde. Die Frau tat das einzig Richtige und erstattete Anzeige wegen des versuchten Betruges bei der Polizei.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor zwielichtigen Anrufen mit dubiosen Gewinnversprechen. Lassen Sie sich nicht durch Gerede beeindrucken oder verwirren. Prüfen Sie genau, auf welche Personen und Angebote Sie sich einlassen. Überweisen Sie nie als Voraussetzung für einen Gewinn im Vorfeld Geld auf ausländische Konten, übermitteln Sie nie Gutscheincodes oder -nummern an Fremde. Im Zweifelsfall informieren sie die Polizei.

Calau: Donnerstagnachmittag krachte es nach einem Fehler beim Rückwärtsfahren zwischen zwei PKW auf der Springteichallee. Es blieb bei einem Sachschaden von zirka 2.000 Euro.

Lübbenau: Nach einer Unachtsamkeit eines Autofahrers stießen am Freitagmorgen gegen 06:40 Uhr auf der Straße der Jugend zwei PKW zusammen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von geschätzten 1.000 Euro. 

Finsterwalde: Am Donnerstagnachmittag kam es auf der Sonnewalder Straße zu einem Parkplatzunfall. Nach einem Fehler beim Ausparken kollidierten zwei PKW. Der Schaden wurde auf rund 2.500 Euro geschätzt.  

Finsterwalde: Der Polizei wurde am Freitagvormittag die Sachbeschädigung eines Rollators angezeigt. Das Hilfsgerät einer 90-jährigen Seniorin hatten Unbekannte in der Nacht in einem Wohnhaus in der Rosa-Luxemburg-Straße so stark beschädigt, dass dieses unbrauchbar wurde.

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