Pressemitteilungen der Polizeidirektion Süd vom 11.02.2020

Cottbus: Der Polizei wurden am Montagmittag verschiedene Diebstähle angezeigt. Unbekannte hatten im Verlauf des vergangenen Wochenendes einen Imbiss in der Karl-Marx-Straße heimgesucht und diverse Getränke gestohlen. In einem Drogerie-Markt in der Karl-Liebknecht-Straße wurde eine 18-Jährige gestellt, die dort Waren für knapp 10 Euro entwendet hatte. Bei der Anzeigenaufnahme stellten die Beamten fest, dass sie kurz zuvor in einem großen Kaufhaus im Wert von rund 50 Euro gestohlen hatte. In Sandow versuchten zwei Unbekannte, zwei E-Scooter aus einem Discounter mitgehen zu lassen. Als sie erwischt wurden, ließen sie alles fallen und flüchteten unerkannt. In einem weiteren Discounter in der Karl-Liebknecht-Straße gelang es drei männlichen Ladendieben, einen Elektroroller zu stehlen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Cottbus: In der Hermann-Löns- und der Dresdener Straße kollidierten Montagmittag jeweils zwei PKW bei Auffahrunfällen. Verletzte gab es nicht. An den weiterhin fahrtüchtigen Autos entstanden Blechschäden in Höhe von rund 2.000 bzw. 7.000 Euro. Gegen 14:00 Uhr stießen in der Thiemstraße ein TOYOTA und ein VW und auf einem Parkplatz in der Theodor-Storm-Straße ein OPEL und ein BMW zusammen. Schäden hier – rund 1.500 bzw. 1.000 Euro.

Cottbus: Ein 24 Jahre alter Mann wurde am Dienstag gegen 02:20 Uhr im Bereich des Puschkinparkes von zwei akzentfrei Deutsch sprechenden Männern festgehalten. Auf die Frage nach Bargeld entnahmen sie es aus seiner Börse und verschwanden unerkannt. Der Mann blieb unverletzt und erreichte am Bahnhof die Polizei, um den Vorfall anzuzeigen.

Cottbus: In der Nacht zum Dienstag stahlen Unbekannte von einer Baustelle in der Karl-Marx-Straße diverse Werkzeuge und Maschinen. Zudem stellten sich die Diebe mehrere Kabeltrommeln zum Abtransport bereit. Sie verursachten einen Schaden in Höhe von mindestens 2.000 Euro.

Guben: An einer Parkplatzkollision in der Karl-Marx-Straße waren am Montagnachmittag zwei PKW beteiligt. Es blieb bei einem Blechschaden in Höhe von rund 2.000 Euro.

Spremberg, Tschernitz: Der Polizei wurden am Montag Einbrüche in Garagen im Spremberger Ortsteil Trattendorf und in Tschernitz angezeigt. Insgesamt wurden neun Remisen gewaltsam geöffnet. Zur Beute zählten unter anderem Werkzeuge, Rasenmäher, Kanister, ein Motorradhelm, ein E-Bike sowie ein Fahrrad.

Spremberg, Döbern:  In der Nacht zum Dienstag entwendeten Unbekannte einen Transporter von einem Firmengrundstück in Schwarze Pumpe. Von einem Mieterparkplatz in Döbern verschwand ein PKW AUDI. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des CITROEN und des A4.

Rehnsdorf: In Rehnsdorf landete am Dienstagmorgen ein PKW BMW im Straßengraben. Die Polizei wurde gegen 03:20 Uhr informiert. Offensichtlich war das mit falscher Geschwindigkeit fahrende Fahrzeug von der Straße abgekommen, gegen ein Straßenschild und einen Baum geprallt und im Graben zum Stillstand gekommen. Allerdings fehlten die Kennzeichen des Autos und auch die Insassen suchten unerkannt das Weite. Zur Beweissicherung wurde der PKW mit einem Schaden in Höhe von rund 10.000 Euro sichergestellt.

Groß Oßnig: Auf der B 97 bei Groß Oßnig kollidierten am Dienstag gegen 07:00 Uhr zwei Nutzfahrzeuge. An den weiterhin fahrtüchtigen LKW entstand ein Schaden von rund 5.000 Euro.

Bohsdorf, Cottbus: Bei Bohsdorf kollidierte am Montagnachmittag ein PKW HYUNDAI mit einem Wildschwein. Das Tier verendete vor Ort. Mit rund 4.000 Euro Schaden blieb das Auto fahrtüchtig. Gegen 03:00 Uhr stieß am Dienstagmorgen ein LKW in der Saarbrücker Straße in Cottbus mit einem weiteren Wildschwein zusammen. Es flüchtete und hinterließ einen Schaden von rund 1.000 Euro.  

Wildau: Am Montag sorgte zur Mittagszeit ein Verkehrsunfall für eine zeitweilige Vollsperrung der Bundesstraße 179 zwischen Wildau und dem Berliner Autobahnring. Nach der Missachtung der Vorfahrt an der roten Ampel war ein RENAULT-Transporter mit einem PKW FORD zusammengestoßen. Der 38-jährige PKW-Fahrer erlitt dabei leichte Verletzungen, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Bei einem Sachschaden von insgesamt rund 10.000 Euro ging es für beide Fahrzeuge anschließend nur noch auf der Ladefläche eines Abschleppers weiter.

Zeuthen: Eine kurze Unaufmerksamkeit der Fahrerin und eine gleichzeitige Windböe waren ersten Aussagen zufolge die Ursachen eines Verkehrsunfalls am Montag, über den die Polizei gegen 12:45 Uhr informiert wurde. Auf der Landstraße zwischen Zeuthen und Waltersdorf war ein PKW VW von der Straße abgekommen. Die 24-jährige Fahrerin hatte dabei einen Schock und leichte Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Bei einem Sachschaden von rund 1.000 Euro wurde der Golf abgeschleppt.

Schulzendorf: Kurz vor 14:30 Uhr wurde der Polizei am Montag ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich in der Wilhelm-Busch-Straße ereignet hatte. Ein MERCEDES-Kleinbus hatte eine Straßenlaterne angestoßen, was einen Sachschaden von insgesamt rund 5.000 Euro zur Folge hatte. Die Laterne blieb funktionstüchtig, das Auto fahrbereit und verletzt wurde niemand.

Großziethen, Schulzendorf: Die Polizei wurde am Montagnachmittag zu einem Einfamilienhaus in der Karl-Marx-Straße von Großziethen gerufen, da die Bewohner offenbar Einbrecher überrascht hatten, die jedoch unerkannt entkamen. Die Kriminellen hatten es auf Bargeld und Computertechnik abgesehen, so dass ein Schaden von mehreren tausend Euro verursacht wurde. In den Abendstunden wurde ein Wohnungseinbruch angezeigt, der in der Heinrich-Zille-Straße von Schulzendorf verübt worden war. Nach dem gewaltsamen Eindringen hatte Diebe Bargeld und Wertgegenstände erbeutet, so dass die Schadenssumme auch hier im vierstelligen Bereich lag. In beiden Fällen wurden im Rahmen erster Ermittlungen Kriminaltechniker des Tatortdienstes eingesetzt. Inzwischen hat die Kriminalpolizei die weiterführenden Ermittlungen übernommen.

Bestensee: An der Ecke der Hauptstraße zur Königs Wusterhausener Straße ereignete sich am Montag kurz vor 15:30 Uhr ein Verkehrsunfall, der seine Ursache in der Missachtung der Vorfahrt hatte. Bei dem Zusammenstoß eines PKW RENAULT mit einem VW blieben die Insassen unverletzt. Einer der beiden Kleinwagen war jedoch anschließend bei einem Gesamtschaden von etwa 7.000 Euro ein Fall für den Abschleppdienst.

Waltersdorf: Kurz nach 15:30 Uhr wurde der Polizei am Montag ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich Am Rondell vor einem Möbelhaus ereignet hatte. Nach einer Unaufmerksamkeit der Fahrer waren ein MERCEDES-Kleinbus und ein PKW CHRYSLER kollidiert, so dass rund 2.000 Euro Sachschaden zu protokollieren waren. Verletzt wurde dabei niemand und beide Fahrzeuge blieben betriebsbereit.

Staakow: Eine Unaufmerksamkeit beim Überholen führte am Montag gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall nahe der Autobahnanschlussstelle zur A 13. Auf halber Strecke zum Abzweig Brand hatte ein OPEL-Kleinwagen einen Zusammenstoß mit einem JOHN DEERE-Traktor. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und trotz eines Sachschadens von rund 4.000 Euro konnten beide Fahrzeugführer ihre Tour in den Fahrzeugen nach der Unfallaufnahme aus eigener Kraft fortsetzen.

Königs Wusterhausen: Die Kollision eines Linienbusses mit einem PKW DACIA in der Schenkendorfer Flur wurde der Polizei am Montag gegen 16:45 Uhr gemeldet. Die beiden Fahrer blieben unverletzt, Fahrgäste des Busses waren kurz zuvor ausgestiegen. Die Missachtung des Rechtsfahrgebotes schlug mit einem Sachschaden von rund 1.000 Euro zu Buche.

Königs Wusterhausen: Am Dienstagmorgen wurde die Polizei gegen 02:45 Uhr in den Gewerbepark von Zeesen gerufen, da dort ein Einbrecher auf einem Firmengrundstück sein Unwesen getrieben hatte. Von einem Angestellten überrascht, griff der Täter ihn mit Pfefferspray an, um flüchten zu können. Der 45-Jährige erlitt dabei Verletzungen, die ambulant im Rettungswagen versorgt werden mussten. Einer ersten Übersicht zufolge wurde nichts gestohlen, die bislang absehbaren Schäden liegen bei einigen hundert Euro. Gleichzeitig mit den umgehend eingeleiteten Ermittlungen wurden Fahndungsmaßnahmen nach dem Flüchtigen veranlasst.

Mittenwalde-Töpchin: Im morgendlichen Berufsverkehr ereignete sich am Dienstag ein Verkehrsunfall auf der Märkischen Straße. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Vorbeifahren hatte ein Linienbus einen stehenden PKW VW gestreift, was rund 3.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und sowohl der Bus wie auch der Golf blieben fahrtüchtig.

Lübben: Am frühen Montagnachmittag wurde der Polizei ein Verkehrsunfall auf der Frankfurter Straße gemeldet. Nach der Missachtung der Vorfahrt in der Tankstellenausfahrt waren zwei VW-Kleinwagen zusammengestoßen. Es blieb bei einem Sachschaden von etwa 2.500 Euro, verletzt wurde niemand.

Golßen: Am Dienstagmorgen wurde die Polizei kurz nach 05:30 Uhr zur Kanowmühle in Sagritz gerufen, da sich dort zuvor ein Verkehrsunfall ereignet hatte. Ein PKW AUDI war von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der 25-jährige Fahrer, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, erlitt dabei leichte Verletzungen. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Messwert von 1,36 Promille. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurden im Krankenhaus entsprechende Blutproben veranlasst. Bei einem geschätzten Sachschaden von etwa 7.000 Euro musste das Auto abgeschleppt werden.

Tettau: Am Montagabend kontrollierten Polizeibeamte gegen 18:00 Uhr einen PKW-Fahrer auf der Straße zwischen dem Abzweig Schraden und Tettau. Bei dem 51-Jährigen wurde ein Atemalkoholwert von 1,18 Promille festgestellt. Es wurde eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens wird er sich in zirka vier Wochen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr vor dem zuständigen Amtsgericht zu verantworten haben.  

Lübbenau: In der Nacht zum Dienstag fiel einer Streifenwagenbesatzung gegen 00:30 Uhr der Fahrer eines Elektrorollers in der Güterbahnhofstraße auf. Am Roller fehlte das entsprechende Versicherungskennzeichen. Der 31-Jährige stand unter Drogeneinfluss, ein Test reagierte positiv auf Amphetamine. Eine Blutprobe wurde angeordnet und Anzeige gegen ihn erstattet.  

Groß Radden: Am Dienstagmorgen lief gegen 06:00 Uhr ein Reh in einen PKW auf der Straße zwischen Groß Radden und dem Abzweig Hindenberg. Es verendete und am PKW entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro.  

Beutersitz: Am Montagabend drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in Beutersitz ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. Sie nutzten die Abwesenheit der Eigentümer für den Einbruch aus. Ob etwas entwendet wurde und wie hoch der eingetretene Schaden ist, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mitgeteilt werden. Kriminaltechniker haben am Tatort zahlreiche Spuren gesichert.

Mühlberg, Dobra: Am späten Montagabend ereigneten sich zwei Wildunfälle im Landkreis Elbe-Elster. So lief ein Fuchs bei Mühlberg in einen PKW, der danach nicht mehr fahrbereit war, da die Kühlflüssigkeit auslief. Auf der B 101 zwischen Dobra und dem Abzweig Zeischa verursachte ein Dachs an einem PKW etwa 500 Euro Schaden und suchte danach das Weite.  

Falkenberg Unbekannte versuchten in der Nacht vom Montag zum Dienstag, in eine gewerbliche Einrichtung in der Liebenwerdaer Straße einzubrechen. Sie beschädigten eine Glasscheibe, jedoch gelang es ihnen nicht, ins Innere einzudringen. Der entstandene Sachschaden wurde auf mindestens 1.000 Euro geschätzt.

Pressemitteilungen-Polizeidirektion Süd

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