Pressemitteilungen der Polizeidirektion Süd vom 27.01.2020

Cottbus: In Sandow entwendeten Unbekannte in der Nacht zum Montag einen PKW HYUNDAI. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des blauen Autos.

Cottbus: In Sachsendorf kontrollierten Polizeibeamte kurz vor Mitternacht am Sonntag einen PKW OPEL und seinen Fahrer. Der 48-Jährige war mit 1,98 Promille alkoholisiert. Nach der beweissichernden Blutprobe musste er sein Fahrzeug stehen lassen.

Cottbus: Am Sonntagnachmittag wurde die Polizei über einen Einbruch in eine KITA in Sielow informiert. Die Unbekannten waren gewaltsam in das Gebäude gelangt, hatten mehrere Räume durchsucht und eine Geldkassette gestohlen. Kriminaltechniker sicherten zahlreiche Spuren. Die Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei.

Guben: Im Sächsischen Ring kontrollierten Polizeibeamte am frühen Sonntagnachmittag einen 17-jährigen Jugendlichen aus Syrien und entdeckten bei ihm betäubungsmittelverdächtige Substanzen. Die Drogen, offensichtlich Cannabis, wurden sichergestellt und Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Am Abend trafen die Beamten auf einen Autofahrer, der in der Karl-Marx-Straße mit einem PKW MITSUBISHI unter Drogeneinfluss unterwegs war. Ein Test reagierte bei dem 30-Jährigen positiv auf Amphetamine.

Guben, Tschernitz: Von Parkplätzen in Guben und in Tschernitz haben Unbekannte einen VW- und einen CITROEN-Transporter gestohlen. Die Polizei wurde im Tagesverlauf des Sonntags informiert. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden der Firmenfahrzeuge.

Roggosen: Nach einem Fehler beim Vorbeifahren kamen sich am Montag gegen 06:30 Uhr auf der B 97 bei Roggosen ein PKW VW und ein LKW zu nahe. Durch die Berührung entstand ein Schaden in Höhe von rund 3.000 Euro an den weiterhin fahrtüchtigen Fahrzeugen.

Spremberg, Gablenz: Zwischen Spremberg und Graustein traf am Montagmorgen gegen 06:50 Uhr ein PKW FORD auf gleich drei Wildschweine. Die Tiere verendeten. Das Auto war mit einem auf rund 10.000 Euro geschätzten Schaden nicht mehr fahrbereit. Der zuständige Jagdpächter kümmerte sich um die Tiere, ein Abschleppunternehmen um das Fahrzeug. Mit einem Schaden von rund 3.500 Euro endete wenig später ein Wildunfall bei Gablenz. Dort war ein OPEL mit einem weiteren Wildschwein zusammengestoßen.

BAB 15: Die Polizei wurde am Sonntag gegen 15:30 Uhr zur Verkehrsunfallaufnahme auf die A 15 gerufen. Unweit der Anschlussstelle Cottbus-West in Richtung Vetschau waren zwei PKW kollidiert. Ersten Aussagen zufolge war unangepasste Geschwindigkeit beim Überholen die Ursache dafür, dass ein Auto ins Schleudern kam. Verletzt wurde niemand und bei etwa 2.000 Euro Sachschaden blieben beide Autos fahrbereit. Die zeitweilige Sperrung der Autobahn zur Absicherung der Unfallstelle wurde um 16:30 Uhr wieder aufgehoben.
BAB 13 bei Freiwalde,

Duben: Am Sonntag stoppten Polizeibeamte gegen 14:00 Uhr einen PKW SKODA auf dem Rastplatz Berstetal bei Freiwalde, dessen Fahrer offensichtlich berauscht unterwegs gewesen war. Der Drogenvortest bei dem 19-jährigen Fahrer reagierte positiv auf Cannabis, so dass zur Sicherung gerichtsfester Beweise die Blutprobe im Krankenhaus veranlasst wurde. Nicht besser erging es kurz nach 22:00 Uhr einem MERCEDES-Fahrer, der nahe der Anschlussstelle Duben kontrolliert wurde. Bei dem 36-Jährigen wies der Test ein positives Ergebnis auf Amphetamine aus. Auch er hatte eine Blutprobe zur Beweissicherung abzugeben. In beiden Fällen wurden die entsprechenden Verfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

Lübben: Am Montag wurde die Polizei kurz vor 08:30 Uhr in den Ortsteil Steinkirchen zu einem Verkehrsunfall gerufen. Ein PKW DACIA war von der Weinbergstraße abgekommen und so heftig gegen eine Laterne geprallt, dass diese umgeknickt wurde. Der 70-jährige Fahrer blieb zwar äußerlich unverletzt, wurde aber durch die Rettungskräfte zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Zur Summe der Gesamtschäden liegen keine Angaben vor, aber der PKW musste abgeschleppt werden

Senftenberg:  Aufmerksame Bürger stellten am Sonntagmittag eine offenstehende Tür eines Geschäftes in der Kreuzstraße fest und informierten die Polizei. Unbekannte hatten in der Nacht zum Sonntag diese gewaltsam geöffnet und die Räumlichkeiten durchwühlt. Der entstandene Sachschaden ist noch nicht beziffert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. 

Klettwitz: Eine starke Rauchentwicklung im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Karl-Marx-Straße rief am Morgen gegen 06:35 Uhr die Feuerwehr auf den Plan. Ein Feuer konnte nicht festgestellt werden, jedoch sorgte ein Defekt an der Ölheizung für diesen Rauch.  Der wurde durch die Kameraden aus dem Gebäude geblasen. Personen kamen nicht zu Schaden.

Pressemitteilungen-Polizeidirektion Süd

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