Pressemitteilungen der Polizeidirektion Süd vom 30.01.2020

Cottbus: Am frühen Mittwochnachmittag kollidierten ein PKW MITSUBISHI und ein RENAULT-Transporter in der Thiemstraße bei einem Vorfahrtunfall. Es wurde niemand verletzt. An den weiter fahrtüchtigen Fahrzeugen musste ein Schaden von rund 6.500 Euro bilanziert werden. Gegen 10:00 Uhr stießen am Donnerstag ein PKW VW und ein MERCEDES in der Thierbacher Straße nach Missachtung der Vorfahrt zusammen. Auch hier blieben die Autos trotz eines Schadens von etwa 6.000 Euro fahrbereit.

Cottbus: Bisher unbekannte Autodiebe trieben auch am Mittwoch ihr Unwesen. Von einem Parkplatz in Sandow entwendeten sie einen CITROEN-Transporter. In dem Firmenfahrzeug befanden sich zahlreiche Baumaschinen und Werkzeuge. Am späten Mittwochabend wurde bekannt, dass in der Stadtmitte ein PKW HYUNDAI gestohlen worden war. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des weißen Jumpers und des weißen PKW.

Cottbus: Nach einem Fehler beim Spurwechsel stießen am Donnerstag gegen 07:00 Uhr ein FORD-Transporter und ein PKW AUDI in der Straße der Jugend zusammen. An den weiterhin fahrtüchtigen Fahrzeugen wurde ein Schaden von über 3.000 Euro bilanziert.

Kolkwitz: In Eichow stießen am Donnerstagvormittag zwei PKW NISSAN nach der Missachtung der Vorfahrt zusammen. Trotz eines Schadens von mindestens 9.000 Euro ging es für die beteiligten Autos nach der Verkehrsunfallaufnahme aus eigener Kraft weiter.

Forst: Am Mittwoch wurde der Polizei ein Diebstahl aus einem PKW angezeigt. Unbekannte waren im Stadtgebiet gewaltsam in einen Kleinwagen eingedrungen und hatten aus dem Innenraum eine Geldbörse nebst persönlichen Papieren gestohlen.
In diesem Zusammenhang nochmals sehr ernstgemeinte Hinweise der Polizei: Lassen Sie nie Handtaschen, Handys, Kameras, persönliche Dokumente, Geldbörsen oder andere Wertgegenstände im Fahrzeug liegen! Denken Sie immer daran – auch der Kofferraum ist kein Tresor!

Forst: Einbrecher waren in den letzten beiden Tagen im Forster Stadtgebiet unterwegs. Die Kriminellen drangen gewaltsam in zwei Vereinsgebäude ein und brachen einen Containerbau auf. Auf der Suche nach Beute beschädigten sie zahlreiche Türen und Fenster und verursachten so einen hohen, noch nicht zu beziffernden Sachschaden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Klein Döbbern: In der Kirchstraße ereignete sich am Donnerstagmorgen ein Verkehrsunfall. Kurz vor 06:30 Uhr stießen dort ein Linienbus ohne Fahrgäste und ein PKW FORD zusammen. Es blieb bei einem Blechschaden in Höhe von rund 3.000 Euro.

Spremberg: In Weskow kollidierten kurz vor 07:00 Uhr am Donnerstagmorgen ein PKW VW und ein Wildschwein. Das Tier verendete. Mit einem Schaden in Höhe von rund 2.000 Euro blieb das Auto fahrbereit.

Landkreis Dahme-Spreewald:  Am frühen Mittwochnachmittag wurde die Polizei zur Unfallaufnahme nach Wildau in den Westkorso gerufen. Der Fahrer eines PKW TOYOTA war so heftig mit einem VW samt Anhänger zusammengestoßen, dass er bei rund 5.000 Euro Sachschaden einen Abschleppdienst rufen musste. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Vorbeifahren kam es auf dem Kirchplatz von Königs Wusterhausen zur Kollision eines PKW SKODA mit einem SEAT, wie der Polizei kurz vor 12:30 Uhr gemeldet wurde. Trotz eines Gesamtsachschadens von etwa 4.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit. Die Missachtung der Vorfahrt auf der Straße Am Rondell in Waltersdorf sorgte kurz nach 13:00 Uhr für einen Zusammenstoß zwischen einem CITROEN-Kleinwagen mit einem KIA, der rund 2.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Vor dem Kreisverkehr der Chausseestraße in Wildau war kurz vor 15:30 Uhr beim Spurwechsel ein RENAULT-Kleinwagen gegen einen PKW HYUNDAI gestoßen. Hier musste ein Sachschaden von geschätzten 4.000 Euro zu Protokoll genommen werden. Nur eine halbe Stunde später stießen beim gleichzeitigen Rangieren vor einer Kita in Großziethen ein PKW FORD und ein CITROEN zusammen. Es blieb bei einem Sachschaden von etwa 1.500 Euro. Auf der Bundesstraße 115 bekam es gegen 17:30 Uhr im Bereich Golßen ein PKW SUBARU mit einem Reh zu tun. Während das Tier nicht überlebte, muss der Autofahrer nun einen Versicherungsschaden von rund 1.000 Euro regulieren lassen. Zur gleichen Zeit legte sich zwischen Kleinziethen und Waßmannsdorf ein Reh mit einem PKW VW an. Das Tier war nicht mehr auffindbar, nachdem es am Golf einen Schaden von etwa 2.000 Euro hinterlassen hatte. An der Ecke der Berliner Straße zum Schlossplatz in Königs Wusterhausen war es gegen 19:45 Uhr zum Zusammenstoß eines MERCEDES-Transporters mit einem PKW CHEVROLET gekommen, der mit einer Schadensbilanz von rund 1.000 Euro zu Buche schlug. In allen Fällen blieben die Fahrzeuginsassen unverletzt.

Landkreis Dahme-Spreewald:  Auf der Lindenstraße in Friedersdorf stoppten Polizeibeamte am Mittwoch zur Mittagszeit einen VW-Transporter, dessen Fahrer offenbar berauscht unterwegs gewesen war. Der Drogenvortest bei dem 26-Jährigen reagierte positiv auf Cannabis, was eine beweissichernde Blutprobe nach sich zog. Ein Fahrradfahrer zog kurz vor 13:00 Uhr die Aufmerksamkeit von Beamten auf sich, da er in der Köpenicker Straße in Königs Wusterhausen offensichtlich unsicher fuhr. Der Messwert des Atemalkoholtests lag bei dem 28-Jährigen mit 1,95 Promille auch für Radfahrer im Bereich einer Verkehrsstraftat. Damit nicht genug, reagierte ein Drogenvortest positiv auf Amphetamine. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde auch hier die Blutprobe veranlasst. Kurz nach Mitternacht kontrollierten Polizisten einen 22-jährigen VW-Fahrer auf dem Rasthof Rüblingsheide und der Drogenvortest schlug bei ihm auf Amphetamine an, so dass er den Weg ins Krankenhaus zur Blutprobe antreten musste. Auf dem gleichen Parkplatz wurde drei Stunden später der Fahrer eines FIAT-Transporters einer Kontrolle unterzogen. Bei dem 22-Jährigen wies der Test eine positive Reaktion auf Cannabis aus, was ebenfalls die Blutprobe nach sich zog. In allen Fällen wurden die entsprechenden Verfahren eingeleitet und den Männern die Weiterfahrt untersagt.

Wildau: Der Polizei wurde am Mittwoch kurz nach 14:00 Uhr ein Verkehrsunfall angezeigt, der sich auf einem Parkplatz des A-10-Centers ereignet hatte. Beim Rangieren hatte ein PKW OPEL einen RENAULT angestoßen, so dass mehrere hundert Euro Sachschaden verursacht wurden. Da sich die OPEL-Fahrerin unerlaubt entfernt hatte, wurden Ermittlungen wegen der Unfallflucht eingeleitet. Die 62-jährigen Verursacherin wurde über die Anzeige informiert und gleichzeitig Beweise an beiden Fahrzeugen gesichert.

Zernsdorf: Am Mittwochnachmittag wurde der Polizei ein Wohnungseinbruch angezeigt, der im Eichenweg verübt worden war. Nach dem gewaltsamen Eindringen hatten die bislang unbekannten Täter eine Spur der Verwüstung und einen Schaden von mehreren tausend Euro hinterlassen. Im Rahmen der Ermittlungen kamen noch am Nachmittag Kriminaltechniker des Tatortdienstes zum Einsatz.

Königs Wusterhausen: Kurz nach 17:30 Uhr wurden Polizeibeamte am Mittwoch zu einem Imbiss in der Bahnhofstraße gerufen, da dort zwei offenbar jugendliche Männer randaliert hatten. Gäste wurden beleidigt, öffentlich uriniert und gegen die Einrichtung gespuckt sowie Möbelteile umhergeworfen. Die beiden bereits hinlänglich polizeibekannten, 17 und 18 Jahre alten Jugendlichen aus Afghanistan, von denen einer mit 2,01 Promille berauscht war, wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen. Weitere Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei.

Senftenberg: Kunden eines großen Einkaufszentrums in der Briesker Straße beobachteten am Mittwoch gegen 15:40 Uhr mehrere Personen, die im Kassenbereich etliche Zigarettenschachteln entwendeten. Als sie das Personal verständigten, flüchteten die Ladendiebe. Polizisten kontrollierten wenig später in der Nähe einen PKW, auf dessen Insassen die Personenbeschreibungen zutrafen. Im Fahrzeug wurde zahlreiches Diebesgut aufgefunden. Die vier Männer aus Georgien im Alter von 23 bis 29 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Altdöbern: Am Mittwoch wurde ein Mann von einem angeblichen Mitarbeiter eines großen Computerkonzerns angerufen und aufgefordert, zu Behebung eines Virenproblems seinem Rechner für das Online-Banking frei zu geben. Dies tat er nicht und erstattete wegen versuchten Betruges bei der Polizei Anzeige. Sein umsichtiges Verhalten verhinderte, dass ein Schaden eintreten konnte. 

Vetschau: Der Eigentümer eines PKW musste am Mittwochabend feststellen, dass Unbekannte gewaltsam den Tankdeckel geöffnet und den Kraftstoff aus dem Fahrzeug entwendet hatten. Der PKW war auf dem Bahnhofsvorplatz abgestellt worden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen dreistelligen Eurobetrag.

Senftenberg: Am Donnerstagmorgen kam es auf der Bahnhofstraße/Ecke Bahnmeistergasse zu einem Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen. Das Polizeifahrzeug fuhr in der Bahnhofstraße in eine Einfahrt ein, um dort zu wenden. Ein 13-jähriger Fahrradfahrer kam dem Auto entgegen und bremste ab. Der Junge stürzte vor den Streifenwagen. Es wurde sofort ein Rettungswagen gerufen, um das Kind zur Behandlung in ein Krankenhaus zu bringen.  

Schönfeld: Gegen 08:40 Uhr krachte es bei einem Vorfahrtunfall am Donnerstagvormittag auf der Ringstraße. Dort waren ein PKW und ein Kleintransporter zusammengestoßen. Personen wurden nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wurde mit über 5.000 Euro beziffert.

Hohenleipisch: Am Mittwochnachmittag kam ein 66-jähriger Fahrer eines PKW VW mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn der Berliner Straße ab und fuhr gegen einen Mast der Straßenbeleuchtung. Nach bisherigen Erkenntnissen waren gesundheitliche Probleme ursächlich dafür. Er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wurde auf zirka 15.000 Euro geschätzt.

Kleinleipisch: Gleich drei Fahrzeuge kollidierten am Mittwochnachmittag gegen 15:00 Uhr bei einem Vorfahrtunfall in Kleinleipisch am Abzweig nach Lichterfeld. Eine 66-jährige PKW-Fahrerin musste vor Ort ärztlich behandelt werden. An den unfallbeteiligten Fahrzeugen entstand ein Schaden von 31.000 Euro. Sie mussten durch Abschleppdienste geborgen werden.

Pressemitteilungen-Polizeidirektion Süd

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