Am Mittwochmittag den29.04.2026 kam es auf der A13 in Fahrtrichtung Dresden zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, der über Stunden hinweg für massive Verkehrsbehinderungen sorgte. Gegen 13 Uhr verlor der Fahrer eines Transporters offenbar aufgrund deutlich überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Der Transporter prallte zunächst gegen die Mittelleitplanke und geriet anschließend ins Schleudern. In der Folge kippte der mitgeführte Anhänger um, auf dem sich zwei Fahrzeuge befanden. Trümmerteile und Ladung verteilten sich auf der Fahrbahn und machten ein Weiterfahren für nachfolgende Verkehrsteilnehmer nahezu unmöglich.
Ein unmittelbar nachfolgender Lkw konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und touchierte den umgestürzten Anhänger. Dadurch verschärfte sich die ohnehin gefährliche Situation zusätzlich.
Nach ersten Angaben der Polizei befanden sich insgesamt rund acht Personen im Transporter. Zudem war das Fahrzeug offenbar stark überladen und mit einer größeren Menge Gepäck beladen. Auch die auf dem Anhänger transportierten Fahrzeuge waren zusätzlich mit Reifen beladen, was ebenfalls zu einer erheblichen Überladung führte und vermutlich zum Unfallgeschehen beitrug.
Die alarmierten Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle weiträumig ab. Aufgrund der unübersichtlichen Lage sowie der aufwendigen Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn vollständig gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und langen Staus im Bereich der Unfallstelle.
Ersten Erkenntnissen zufolge wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bestätigte, dass sowohl überhöhte Geschwindigkeit als auch Überladung als Hauptursachen für den Unfall in Betracht kommen.













